Psalm 75 · Gottes gerechtes Gericht
1(Dem Vorsänger. „Verdirb nicht!“ Ein Psalm von Asaph, ein Lied.)
2Wir preisen dich, o Gott, wir preisen dich; und nahe ist dein Name, deine Wundertaten verkündigen es .
3„Wenn ich die Versammlung empfangen werde , will ich in Geradheit richten.
4Zerschmolzen sind die Erde und alle ihre Bewohner: Ich habe ihre Säulen festgestellt.“ (Sela.)
5Ich sprach zu den Übermütigen: Seid nicht übermütig! Und zu den Gottlosen: Erhebt nicht das Horn!
6Erhebt nicht hoch euer Horn; redet nicht Freches mit gerecktem Hals!
7Denn nicht von Osten, noch von Westen, und nicht von Süden her kommt Erhöhung.
8Denn Gott ist Richter; diesen erniedrigt er, und jenen erhöht er.
9Denn ein Becher ist in der Hand des HERRN, und er schäumt von Wein, ist voll von Würzwein, und er schenkt daraus: ja, seine Hefen müssen schlürfend trinken alle Gottlosen der Erde.
10Ich aber, ich will es verkünden ewiglich, will Psalmen singen dem Gott Jakobs.
11Und alle Hörner der Gottlosen werde ich abhauen; es werden erhöht werden die Hörner der Gerechten.
Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)
WEBREATH · 11:11
«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25
Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.
WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem