Christentum
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Psalm 6 · Strafe mich nicht in deinem Zorn

1(Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Auf der Scheminith . Ein Psalm von David.)

2HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!

3Sei mir gnädig, HERR, denn ich bin dahingewelkt. Heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind bestürzt.

4Und sehr bestürzt ist meine Seele ... und du, HERR, bis wann?

5Kehre um, HERR, befreie meine Seele; rette mich um deiner Güte willen!

6Denn im Tod gedenkt man deiner nicht; im Scheol, wer wird dich preisen?

7Müde bin ich durch mein Seufzen; jede Nacht schwemme ich mein Bett, mache mit meinen Tränen mein Lager zerfließen.

8Verfallen ist mein Auge vor Kummer, gealtert ob all meiner Bedränger.

9Weicht von mir alle, die ihr Frevel tut! Denn der HERR hat gehört die Stimme meines Weinens.

10Der HERR hat mein Flehen gehört; mein Gebet nahm der HERR an .

11Alle meine Feinde werden beschämt und sehr bestürzt werden; sie werden umkehren, sie werden plötzlich beschämt werden.

Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

WEBREATH · 11:11

«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25

Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.

WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem