Christentum
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Psalm 56 · Gott, sei mir gnädig

1(Dem Vorsänger, nach: „Die Taube der fernen Terebinthen“. Von David, ein Gedicht , als die Philister ihn in Gat ergriffen.)

2Sei mir gnädig, o Gott! Denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

3Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

4An dem Tag, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

5In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

6Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind gegen mich zum Bösen.

7Sie rotten sich zusammen, verstecken sich , sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

8Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

9Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buch ?

10Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tag, da ich rufe; dieses weiß ich, dass Gott für mich ist .

11In Gott werde ich rühmen das Wort, in dem HERRN werde ich rühmen das Wort.

12Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

13Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde , ich werde dir Dankopfer entrichten.

14Denn du hast meine Seele vom Tod errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Licht der Lebendigen.

Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

WEBREATH · 11:11

«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25

Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.

WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem