Christentum
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Psalm 142 · Ich schreie zum HERRN mit meiner Stimme

1(Ein Maskil von David. Ein Gebet, als er in der Höhle war.)

2Mit meiner Stimme schreie ich zu dem HERRN, mit meiner Stimme flehe ich zu dem HERRN.

3Ich schütte meine Klage vor ihm aus, meine Bedrängnis spreche ich vor ihm aus.

4Als mein Geist in mir ermattete, da kanntest du meinen Pfad. Auf dem Weg, den ich wandelte, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt.

5Schaue zur Rechten, und sieh: Ich habe ja niemand, der mich erkennt ; verloren ist mir jede Zuflucht, niemand fragt nach meiner Seele.

6Zu dir habe ich geschrien, HERR! Ich habe gesagt: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Land der Lebendigen.

7Horche auf mein Schreien, denn ich bin sehr elend ; errette mich von meinen Verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig!

8Führe aus dem Gefängnis heraus meine Seele, damit ich deinen Namen preise! Die Gerechten werden mich umringen, wenn du mir wohlgetan hast .

Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

WEBREATH · 11:11

«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25

Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.

WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem