Psalm 137 · An den Strömen von Babel
1An den Flüssen Babels, da saßen wir und weinten, indem wir Zions gedachten.
2An die Weiden in ihr hängten wir unsere Lauten.
3Denn die uns gefangen weggeführt hatten, forderten dort von uns die Worte eines Liedes, und die uns wehklagen machten , Freude: „Singt uns eines von Zions Liedern!“
4Wie sollten wir ein Lied des HERRN singen auf fremder Erde?
5Wenn ich dein vergesse, Jerusalem, so vergesse meine Rechte !
6Es klebe meine Zunge an meinem Gaumen, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nicht erhebe über die höchste meiner Freuden !
7Gedenke, HERR, den Kindern Edom den Tag Jerusalems, die sprachen: Entblößt, entblößt sie bis auf ihre Grundfeste!
8Tochter Babel, du Verwüstete ! Glückselig der dir dasselbe vergilt, was du uns getan hast!
9Glückselig, der deine kleinen Kinder ergreift und sie hinschmettert an den Felsen!
Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)
WEBREATH · 11:11
«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25
Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.
WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem