Psalm 12 · Die Frommen sind dahin
1(Dem Vorsänger, auf der Scheminith. Ein Psalm von David.)
2Rette, HERR, denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern.
3Sie reden Falschheit , jeder mit seinem Nächsten; ihre Lippen schmeicheln , mit doppeltem Herzen reden sie.
4Der HERR wird ausrotten alle schmeichelnden Lippen, die Zunge, die große Dinge redet,
5die sagen: Wir werden überlegen sein mit unserer Zunge, unsere Lippen sind mit uns; wer ist unser Herr?
6Wegen der gewalttätigen Behandlung der Elenden, wegen des Seufzens der Armen will ich nun aufstehen, spricht der HERR; ich will in Sicherheit stellen den, der danach schmachtet .
7Die Worte des HERRN sind reine Worte – Silber, das geläutert in dem Schmelztiegel zur Erde fließt, siebenmal gereinigt.
8Du, HERR, wirst sie bewahren, wirst sie behüten vor diesem Geschlecht ewiglich.
9Die Gottlosen wandeln ringsumher, wenn die Gemeinheit erhöht ist bei den Menschenkindern.
Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)
WEBREATH · 11:11
«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25
Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.
WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem