Christentum
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Psalm 11 · Auf den HERRN traue ich

1(Dem Vorsänger. Von David.) Auf den HERRN traue ich; wie sagt ihr zu meiner Seele: Flieht wie ein Vogel nach eurem Berg?

2Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen, sie haben ihren Pfeil auf der Sehne gerichtet, um im Finstern zu schießen auf die von Herzen Aufrichtigen.

3Wenn die Grundpfeiler umgerissen werden, was tut dann der Gerechte?

4Der HERR ist in seinem heiligen Palast . Der HERR – in den Himmeln ist sein Thron; seine Augen schauen, seine Augenlider prüfen die Menschenkinder.

5Der HERR prüft den Gerechten; und den Gottlosen und den, der Gewalttat liebt, hasst seine Seele.

6Er wird Schlingen regnen lassen auf die Gottlosen; Feuer und Schwefel und Glutwind wird das Teil ihres Bechers sein.

7Denn gerecht ist der HERR, Gerechtigkeiten liebt er. Sein Angesicht schaut den Aufrichtigen an.

Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

WEBREATH · 11:11

«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25

Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.

WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem