Hiob 26 · Ijob: Wer kann Gottes Erhabenheit fassen?
1Und Hiob antwortete und sprach:
2Wie hast du dem Ohnmächtigen geholfen, den kraftlosen Arm gerettet!
3Wie hast du den beraten, der keine Weisheit hat, und gründliches Wissen in Fülle mitgeteilt!
4An wen hast du Worte gerichtet , und wessen Odem ist von dir ausgegangen?
5Die Schatten beben unter den Wassern und ihren Bewohnern.
6Der Scheol ist nackt vor ihm, und keine Hülle hat der Abgrund .
7Er spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über dem Nichts.
8Er bindet die Wasser in seine Wolken, und das Gewölk zerreißt nicht unter ihnen.
9Er verhüllt den Anblick seines Thrones, indem er sein Gewölk darüber ausbreitet.
10Er rundete eine Schranke ab über der Fläche der Wasser bis zum äußersten Ende, wo Licht und Finsternis zusammentreffen.
11Die Säulen des Himmels wanken und entsetzen sich vor seinem Schelten.
12Durch seine Kraft erregt er das Meer, und durch seine Einsicht zerschellt er Rahab .
13Durch seinen Hauch wird der Himmel heiter, seine Hand durchbohrt den flüchtigen Drachen .
14Siehe, das sind die Säume seiner Wege; und wie wenig haben wir von ihm gehört! Und den Donner seiner Macht , wer versteht ihn?
Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)
WEBREATH · 11:11
«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25
Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.
WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem