Hesekiel 15 · Das Gleichnis vom nutzlosen Rebholz
1Und das Wort des HERRN erging an mich, indem er sprach:
2Menschensohn, was ist das Holz des Weinstocks mehr als alles andere Holz, die Rebe, die unter den Bäumen des Waldes war?
3Wird Holz davon genommen, um es zu einer Arbeit zu verwenden? Oder nimmt man davon einen Pflock, um irgendein Gerät daran zu hängen?
4Siehe, es wird dem Feuer zur Speise gegeben. Hat das Feuer seine beiden Enden verzehrt und ist seine Mitte versengt, wird es zu einer Arbeit taugen?
5Siehe, wenn es unversehrt ist, wird es zu keiner Arbeit verwendet; wieviel weniger, wenn das Feuer es verzehrt hat und es versengt ist, kann es noch zu einer Arbeit verwendet werden!
6Darum, so spricht der Herr, HERR: Wie das Holz des Weinstocks unter den Bäumen des Waldes, das ich dem Feuer zur Speise gebe, so gebe ich die Bewohner von Jerusalem dahin;
7und ich werde mein Angesicht gegen sie richten: Aus dem Feuer kommen sie heraus, und Feuer wird sie verzehren. Und ihr werdet wissen, dass ich der HERR bin, wenn ich mein Angesicht gegen sie richte.
8Und ich werde das Land zur Wüste machen, weil sie Treulosigkeit begangen haben, spricht der Herr, HERR.
Quelle: Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)
WEBREATH · 11:11
«Er selbst gibt allen Leben und Odem und alles» — Apostelgeschichte 17:25
Der Atem ist einer für alle: von ihm lebt jeder Mensch, wer er auch sei und woran er auch glaube. Jeden Tag um 11:11 Uhr Ortszeit halten Menschen sechzig Sekunden inne, atmen und danken GOTT für den Atem — jeder mit seinen eigenen Worten, jeder in sich selbst. In dieser Minute sind wir Ein Atem.
WEBREATH — die Minute um 11:11 Uhr, Ihre Ortszeit — wir sind ein Atem